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Predigt vom 20. September 2009 |
Predigt
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Predigttexte:
Markus 12, 13-17
13 Danach schickten sie einige Pharisäer und Anhänger des Königs Herodes zu Jesus, weil sie hofften, ihn mit seinen eigenen Worten in eine Falle locken zu können.
14 "Meister", sagten sie scheinheilig, "wir wissen, daß es dir allein um die Wahrheit geht. Du fragst nicht danach, was den Leuten gefällt, sondern sagst uns frei heraus, wie wir nach Gottes Willen leben sollen. Deshalb sage uns: Ist es eigentlich Gottes Wille, daß wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen? Sollen wir bezahlen oder nicht?"
15 Jesus durchschaute ihre Falschheit und sagte: "Warum wollt ihr mir eine Falle stellen? Zeigt mir ein Geldstück!"
16 Sie gaben ihm eine römische Münze. Er fragte sie: "Wessen Bild und Name ist hier eingeprägt?" Sie antworteten: "Das Bild und der Name des Kaisers!"
17 "Nun, dann gebt dem Kaiser, was ihm zusteht, und gebt Gott, was ihm gehört." Seine Zuhörer waren verblüfft: Diese Antwort hatten sie nicht erwartet.
Römer 13, 1 und 6f
01 Jeder soll sich den bestehenden staatlichen Gewalten unterordnen. Denn es gibt keine Autorität, die nicht von Gott kommt. Jede staatliche Autorität ist von Gott eingesetzt.
06 Und weil die Beamten als Beauftragte des Staates ihren Dienst im Auftrag Gottes ausüben, zahlt ihr ja auch Steuern.
07 Gebt also jedem, was ihr ihm schuldig seid. Zahlt die Steuern, die man von euch verlangt, ebenso den Zoll. Unterstellt euch der Autorität des Staates, und erweist denen, die Anspruch darauf haben, den notwendigen Respekt.
(Zitiert nach der Übersetzung 'Hoffnung für alle', Brunnen-Verlag, Basel und Gießen, 1996)
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